|
Pressemitteilung 12.03.2008 Kooperationsvereinbarung VDI – ZAB soll Ingenieurbedarf in der Hauptstadtregion sichern ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) GmbH und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Berlin - Brandenburg wollen die Unternehmen in der Hauptstadtregion künftig noch wirkungsvoller bei der Deckung ihres Fachkräftebedarfs im Bereich der Ingenieure unterstützen. Dazu unterzeichneten die Geschäftsführer der ZAB GmbH, Dr. Detlef Stronk und Prof. Dr. Klaus-Peter Schulze, zusammen mit dem Vorsitzenden des VDI Bezirksvereins Berlin – Brandenburg, Prof. Dr. Ulrich Berger, heute in Cottbus eine Kooperationsvereinbarung. Diese sieht eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern u. a. in folgenden Feldern vor:
„Durch diese Kooperation bündeln ZAB und VDI ihre Kräfte“, sagte Prof. Dr. Klaus-Peter Schulze. „Davon profitieren alle Berlin-Brandenburger Unternehmen, bei denen der Ingenieurbedarf eine besondere Bedeutung hat.“ Erklärtes Ziel beider Kooperationspartner ist es, den Ingenieurnachwuchs zu fördern und der Abwanderung gut ausgebildeter Fachkräfte entgegenzuwirken, um damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Region zu sichern. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit sollen gemeinsame Veranstaltungen, interdisziplinärer Wissenstransfer und Dialoge mit unterschiedlichen Fachgebieten und Branchen zur Fachkräftesicherung befördert werden. „Die Potentiale der Ingenieurwissenschaften in der Region sind noch nicht vollständig erschlossen. Trotz großer Nachfrage nach Absolventen aus ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen wandern noch zahlreiche Ingenieure in andere Regionen ab. Ein wichtiges Ziel der Kooperation ist deswegen, einen Beitrag für den Verbleib von in der Region ausgebildeten Ingenieuren in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zu leisten“ führte Prof. Dr. Berger aus.
Foto von der Vertragsunterzeichnung |