Die Entwicklung des VDI Berlin-Brandenburg


1856 Gründung des VDI in Alexisbad im Harz. Im gleichen Jahr traten auf Anregung von Franz Grashof in Berlin Ingenieure zusammen und gründeten am 30. August den Berliner Bezirksverein. Erster Vorsitzender war Professor Wilhem Kankelwitz. Außer den 8 Gründern traten bei der ersten konsultierenden Versammlung noch 4 Mitglieder ein, so daß der Verein mit der verheißungsvollen Zahl von "12 Aposteln" sein Lebenswerk begann.

1949 Am 1. September nach den Kriegsjahren und dem Erhalt des von Ernst Reuter unterzeichneten Lizenzierungsschreibens Wiedergründung des VDI-Berliner Bezirksvereins mit 142 Mitgliedern, Vorsitzender Professor Riepe.

1989 hatte der Berliner Bezirksverein 3.097 Mitglieder.

1990 Durch die politische Veränderung in Deutschland und die Zuständigkeit für Gesamt-Berlin und das Land Brandenburg Mitgliederzuwachs auf rund 5.700.

1991 - Gründungsveranstaltung der Berliner Bezirksgruppe Cottbus-Lausitz
- Deutscher Ingenieurtag in Berlin "Der Ingenieur in der Verantwortung".


1992 Auf der Mitgliederversammlung im März wurde beschlossen, den Berliner Bezirksverein in Bezirksverein Berlin-Brandenburg e. V. umzubenennen.

1993 Bildung eines Kuratoriums

1995 Bildung der Bezirksgruppe Frankfurt/Oder

1996 Bildung der Bezirksgruppe Brandenburg/Havel

1999
- Etablierung des VDI Büro Berlin als Kontaktstelle zur Bundesregierung
- Gründung der Bezirksgruppe Adlershof
Dabei geht die BG Aldershof hervor aus dem Ingenieurverein Berlin e. V. (ivb); im November 1998 hatte die Mitgliederversammlung des ivb beschlossen, den Verein aufzulösen und die künftige Arbeit in den Reihen des VDI BV Berlin-Brandenburg fortzusetzen.
- Gründung der Bezirksgruppe Potsdam

2000Bürogemeinschaft mit dem Büro Berlin in der Reinhardtstr. 27 b



letzte Aktualisierung: Dezember 2006